Psychisch-Funktionelle Störung
| Indikation bei: | |
| • | Störungen des Antriebs und des Willens |
| • | Störung des Realitätsbewusstseins und der Selbsteinschätzung |
| • | Störung des Denkens und der Denkinhalte Fähigkeitsstörung in der in der zwischenmenschlichen Interaktion/Kommunikation |
| • | Störung der Kognition |
| • | z.B. frühkindlicher Autismus, Anfallsleiden, Neurotische Störungen, Störungen des Sozialverhaltens, Demenz/Altersdemenz, Abhängigkeitssyndrom |
| Sie umfasst insbesondere Maßnahmen zur/zum | |
| - | Verbesserung und Stabilisierung der psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbstständigkeit |
| - | Verbesserung der Realitätsbezogenheit, der Selbst- und Fremdwahrnehmung |
| - | Stärkung der sozioemotionalen Kompetenzen, Kontakt-, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit |
| - | Verbesserung der psychischen Stabilisierung und des Selbstvertrauens |
| - | Verbesserung der Belastungsfähigkeit |
| - | Stärkung der Kreativität im Sinne von Problemlösungsverhalten und Entwicklung von Anpassungsstrategien |